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<pre>für eine überzeugende Hinrunde wird der FC Heidenheim mit einem Platz in der Spitzengruppe der Liga belohnt.  <p> Spielerische Highlights dürften allerdings bei beiden Mannschaften Mangelware bleiben und vielmehr der kämpferische Einsatz in den Fokus rücken.  <p>  Die Schwächen in der Defensive sind nichts Neues. In der vergangenen Saison kassierte Dresden in Summe 52 Gegentore und damit die viertmeisten aller 18 Zweitliga-Mannschaften. 23 davon kassierte Dresden in der Schlussviertelstunde… <p> Zuletzt musste sich das Team von Trainer Friedhelm Funkel trotz eines starken Auftritts mit 1:2 beim Spitzenreiter Eintracht Braunschweig geschlagen geben. Von den vergangenen fünf Partien konnten die Fortunen nur eine gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). <p>  Wir Wettfreunde sehen das genauso. Einerseits muss jede Serie irgendwann einmal zu Ende gehen und andererseits hat Heidenheim in den letzten Wochen einen sehr guten Eindruck hinterlassen.  </pre>


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<pre>Die Heidenheimer sind derzeit in der Bundesliga einfach nicht zu stoppen und gehören weiter zu den großen Überraschungsteams der Saison. Seit sechs Spielen sind sie nun schon ungeschlagen (vier Siege und zwei Unentschieden).  <p> Deshalb dürften sich die Online Buchmacher auch schwer tun, die St. Pauli-Mannschaft als großen Favorit nach Darmstadt zu schicken. Die Siegquoten sprechen nur recht minimal für die Hamburger.  <p>  So warf etwa die im Vorjahr mit fünf Erfolgen gestarteten Bochumer gleich der erste kleine Rückschlag aus der Bahn: Damals leitete ein Remis eine Sieglos-Serie von vier Spielen ein, nach der sich die Aufstiegshoffnungen beinahe schon erledigt hatten. <p> Da sich der HSV im Nachholspiel bei Dynamo Dresden durchsetzen konnte, rutschte Bochum auf Rang drei ab. Zuvor hatte sich der VfL gegen den FC Ingolstadt in einen Rausch geschossen und den FCI mit einer bösen 6:0-Packung nach Hause geschickt. <p>  Beierlorzer sieht „einige Parallelen — aber anders als damals sind wir näher dran, Spiele auf unsere Seite zu ziehen.“  </pre> 


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<pre> Beim 1:2 im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf verlor das Team von Verbeek auch noch im heimischen Vonovia Ruhrstadion seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit und kassierte dabei die erste Heimniederlage der Saison.  <p> Dass die Sachsen somit bisweilen ihre Probleme haben, ihre enorme Power in die fälligen Punkte umzusetzen, hält uns dieses Mal aber dennoch nicht von einer positiven Prognose ab — in der zuletzt gezeigten Verfassung sollte ein Erfolg gegen fürth das mit Abstand wahrscheinlichste Ergebnis sein.  <p>  Die SG Dynamo Dresden und der FC St. Pauli stehen sich erst zum elften Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten von den bislang zehn Aufeinandertreffen jeweils vier gewinnen. Zwei der bisherigen Duelle endeten Unentschieden. <p>  Dresden benötigt einen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. für Darmstadt stehen wichtige Zähler im Aufstiegsrennen auf dem Spiel. Da ist der nächste Klassiker nicht weit. „Beide Teams treffen“ ist der KI zu einer Quote von etwa 1,55 ebenfalls eine Empfehlung wert. <p>  Je besser die Platzierung im Endklassement, umso mehr Geld fließt aus dem TV-Vertrag. Aus diesem Grund wird Greuther fürth noch einmal alles geben, zumal die an sich beachtliche Saison mit einem Sieg beendet werden soll.  </pre>


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<pre> Um tatsächlich dauerhaft den Weg aus dem Abstiegskampf zu finden, müssen sich die Karlsruher allerdings vor allem in der Offensive noch deutlich steigern. In den bislang elf Saisonpartien erzielten sie gerade einmal acht Treffer. In Heidenheim soll mindestens ein weiterer hinzukommen.  <p> Der Grund für den Optimismus ist die Bochumer Torgefährlichkeit in fremden Stadien: In allen vier bisherigen Auswärtsspielen dieser Saison schoss der VfL jeweils zwei Tore!   <p> Gegen die Münchner gehen die Schwarz-Gelben trotz der jüngsten Negativserie als Favorit in die Partie. Vor heimischer Kulisse musste der Traditionsverein in den bisherigen 15 Spielen erst zwei Niederlagen hinnehmen und gehört damit zu den stabilsten Heimteams in der laufenden Saison. <p>  Im heimischen Sportpark waren sie zuletzt sehr erfolgreich. Saisonübergreifend konnte die SpVgg drei ihrer letzten vier Heimspiele gewinnen (eine Niederlage) – darunter auch das erste Saisonspiel gegen den TSV 1860 München (1:0).  <p> Der aktuelle saisonübergreifende Lauf ruft dabei nochmals in Erinnerung, welch ein Kraftakt für den Klassenerhalt erforderlich gewesen war. Von den letzten 14 Spielen haben die Lilien gerade einmal eine Partie in den Sand gesetzt.  </pre>


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<pre> Da Ingolstadt in jedem Falle über das größere spielerische Potenzial verfügt und St. Pauli sich aktuell wie ein Absteiger präsentiert, tippen wir, trotz erwähnter Vorbehalte, auf einen Heimsieg des FC Ingolstadt.  <p> 13-mal standen sich die beiden Teams bisher gegenüber; während Regensburg nur drei Spiele gewann, waren es im Falle Duisburgs gleich doppelt so viele.  <p>  Wie schon erwähnt kann bei so einem Spitzenspiel alles passieren. Am Ende dürfte der Karlsruher SC jedoch im Alleingang dafür sorgen, dass sich ein offener Schlagabtausch entwickelt. <p>  Mittlerweile ist das Team von Friedhelm Funkel seit sechs Spielen ohne Sieg und rutscht Spieltag für Spieltag noch tiefer in den Abstiegssumpf. Da passt es ins Bild, dass die Düsseldorfer in der Rückrundentabelle auf dem drittletzten Platz rangieren und seit der Winterpause nur zwei Siege einfahren konnten.  <p> Die gute Heimbilanz der Kieler und die katastrophale Auswärtsbilanz der Ingolstädter geben dabei für das direkte Duell die Richtung vor.  </pre>


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